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    Der Wert

    Review of: Der Wert

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    On 18.06.2020
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    Der Wert

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    Der Wert "der Wert" traduzione italiano

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    Der Wert

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    Der Wert Inhaltsverzeichnis Video

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    Dieses Attribut drückt deswegen auch nicht die Selbstverständlichkeit aus, dass auch die marktwirtschaftlich produzierende Gesellschaft mit ihrem absurden und gemeinen Begriff von Reichtum letztlich vom materiellen Nutzen der auf den Markt geworfenen Güter lebt: Es steht für den Umstand, dass sich in der Marktwirtschaft alle konkreten gesellschaftlichen Bedürfnisse und alle technischen Qualitäten der Arbeit in Notwendigkeiten des Geldes verwandeln.

    Der gesellschaftliche Bedarf zählt nach dem Quantum geldförmiger Zugriffsmacht, das jedem einzelnen Bedürfnis zu Gebote steht; die Produktivkraft der Arbeit kommt zur Geltung als Mittel, in Konkurrenz gegen andere Hersteller die verschiedenen Bedürfnisse auszunutzen und die dafür verfügbare Zahlungsfähigkeit abzugreifen.

    So entscheiden die wirklich verausgabten Arbeitsstunden noch nicht einmal, was sie zum Eigentum des juristischen Privatproduzenten beitragen; es ist umgekehrt: Der in der Konkurrenz erzielte Gelderlös entscheidet darüber, wie viel gesellschaftlich durchschnittlich notwendige Arbeit die individuell geleistete Arbeit repräsentiert, in welchem Umfang also das aufgewandte Quantum an Arbeitszeit als Wertquelle wirksam geworden ist — und ob überhaupt.

    Dieses Interesse ist als Bestimmungsgrund der gesellschaftlichen Arbeit so abstrakt wie sein Gegenstand: Es richtet sich auf das pure Quantum ökonomischer Verfügungsmacht.

    Die Verrichtung derartiger Arbeit als ökonomischer Normalfall beruht auf einer Notwendigkeit, die der Sorte Reichtum geschuldet ist, der diese Arbeit dient: Die gesellschaftliche Arbeitskraft wird für die Erzeugung von immer mehr Geld benutzt und verschlissen, weil sie gar keine Chance hat, sich der Macht des Eigentums selber zu bedienen; sie dient dem Eigentum, weil sie selber keines hat, vielmehr durch die Macht des Eigentums von allem Benötigten, von Subsistenz- und Produktionsmitteln getrennt ist.

    Arbeitskräfte, die mit ihrer Arbeit Wert schaffen, tun das deswegen, weil sie von sich aus nicht in der Lage sind, in gesellschaftlicher Arbeitsteilung für sich zu sorgen, sondern darauf angewiesen, durch und für die Macht des Eigentums in Dienst genommen zu werden.

    Es verwandelt auf die Art deren Arbeitsfähigkeit in seine eigene Potenz , durch die Verausgabung eines Quantums Arbeit Wert zu schaffen.

    Nur so, als Besitzstand der Käufer, als Teil der Macht des Eigentums, tut die gesellschaftliche Arbeitskraft überhaupt den Dienst, auf den es ökonomisch ankommt.

    Deswegen schafft diese Arbeit auch kein Eigentum für die wirklichen Subjekte, die sie leisten, sondern für die Rechtsperson, die deren Arbeitskraft durch Kauf unter ihr Kommando gebracht hat und darüber als ihr Eigentum verfügt: Wertschaffende Arbeit produziert die Macht, die sie in Dienst nimmt.

    Und — nochmals — umgekehrt: Diese abstrakte Produktivkraft entfaltet die Arbeit nur, weil die Privatmacht des Geldes sich ihrer bemächtigt hat — anders kommen eigentumslose Arbeitskräfte überhaupt nicht zu irgendeiner gesellschaftlich produktiven Tätigkeit, und anders kommt ihrer produktiven Tätigkeit überhaupt nicht die ökonomische Leistung zu, Eigentum zu vermehren.

    Denn dass am Produkt nur dessen Austauschbarkeit zählt, nur das Eigentum daran, also nur die im Eigentumsrecht begründete Verfügungsmacht, die im Geld zum ökonomischen Gegenstand wird: Das liegt nicht an der Arbeit, sondern daran, dass sie per Kauf der Macht des Eigentums inkorporiert ist und dem Rechtssubjekt, das über den Arbeitsprozess gebietet, als dessen Leistung zugerechnet wird.

    So wird mit der wertschaffenden Arbeit eingekaufter Dienstkräfte tatsächlich die Kommandogewalt des Geldes selber produktiv: Die produziert neues Eigentum.

    Verlangt ist nicht einfach viel, sondern die Vermehrung des geldförmigen Eigentums, jenes Wachstum also, von dem der marktwirtschaftliche Sachverstand gar nicht anzugeben braucht, was denn da immerzu wachsen soll, weil sich das systematisch von selbst versteht.

    Dieser Erfolg erfordert einen Überschuss der eingenommenen Geldsumme über den Betrag, den die Verfügung über das eingesetzte Quantum Arbeit sowie der Einsatz von Produktionsmitteln kosten.

    Für die Arbeitskräfte bleibt deswegen nur so viel Geld übrig, dass sie davon den Aufwand für ihr Eigentum, die vom Kapital benötigte Arbeitskraft eben, bestreiten können; so bleiben sie den Geldbesitzern als Verfügungsmasse erhalten.

    Die Ausbeute daraus, der geschaffene abstrakte Reichtum, gehört den Eigentümern, den rechtlichen Herren des Arbeitsprozesses, den Marx deswegen in aller wissenschaftlichen Sachlichkeit als Ausbeutung kritisiert.

    Den Erfolg messen die Eigentümer an dem Überschuss, den sie durch den Einsatz ihres Geldes erzielen, über das eingesetzte Geld, berechnet auf Lohnkosten und den rechnerischen Wertverlust der eingesetzten Produktionsmittel: als Profitrate.

    In dieser Rechenweise ist festgeschrieben, nicht nur, worauf es in der Marktwirtschaft ankommt, sondern auch, dass die Quelle des Wertzuwachses der Wert selber ist.

    Dieser unendliche Kreislauf vollzieht nicht die Vermehrung von nützlichen Gütern nach, bildet nicht wachsenden gegenständlichen Reichtum in abstrakten Ziffern ab.

    Es ist umgekehrt: Kapitalakkumulation ist der ganze ökonomische Inhalt der Marktwirtschaft; die Bedürfnisse des Kapitalwachstums, die sich für die Eigentümer und Sachwalter des Kapitals als Notwendigkeiten erfolgreichen Konkurrierens darstellen, definieren die materiellen Bedürfnisse der Gesellschaft und die Bedingungen, unter denen die sich durch die Herstellung von Gütern für den Verkauf ausnutzen lassen — in seinen berüchtigten Reproduktionsschemata erläutert Marx die Subsumtion der gesellschaftlichen Arbeitsteilung unter die Erfordernisse der Akkumulation.

    In einer Welt, in der schlechterdings alles käuflich ist, bemisst sich an der Menge des verfügbaren Geldes die Fähigkeit eines jeden Unternehmens, in eigener Regie die Bedingungen für die Steigerung der Profitrate zu verbessern.

    Entsprechend konkret wirksam wird im Produktionsprozess der abstrakte Charakter der Arbeit, derer sich das Kapital zur Schaffung von Tauschwert bedient: Alle geistigen Potenzen der Arbeit — technisches Wissen, Planung der Arbeit Die konkrete produktive Tätigkeit selber ist in einer fortgeschrittenen Marktwirtschaft ein sehr abstrakter Dienst an fremdem Privateigentum: der Vollzug vorgeschriebener und vorgegebener Teilarbeiten, deren Einteilung und Zusammenhang ganz in der Hand der Firma liegt.

    Dass der enorme technische Fortschritt, mit dem das Kapital den zur Güterherstellung nötigen Arbeitsaufwand senkt, den Arbeitskräften nichts erspart, versteht sich von selbst.

    Das ökonomische Grundgesetz, wonach nur das Gleichgültig-Austauschbare an den verschiedenen Teilarbeiten marktwirtschaftlich zählt, und das auch nur, soweit der Ertrag der Arbeit zum Preis der Arbeitskräfte in einem profitbringenden Verhältnis steht, wird durch fortschrittliche Technik ja überhaupt nicht relativiert; die Arbeitszeiten bleiben lang und die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit flexibel; Einsparungen beim Arbeitsaufwand haben Arbeitskräfte mit ihrer Entlassung auszubaden.

    Die Unternehmen, die mit der Verbilligung des Kostenfaktors und der Effektivierung des Produktionsfaktors Arbeit den Konkurrenzkampf gegen andere Produzenten gewinnen, weil sie ihre Ware preiswerter anbieten können, steigern ihren Gewinn.

    Die Masse des abstrakten, in Geld nachgezählten kapitalistischen Reichtums steigern sie damit nicht entsprechend.

    Soweit der Preisvorteil, mit dem sie ihren Absatz steigern, von den Konkurrenten wieder egalisiert wird, verschlechtert sich, tendenziell und insgesamt, das Verhältnis zwischen Gesamtaufwand und Ertrag — also die Profitrate, um die es doch geht.

    Wenn aus den Methoden des Kapitals zur Steigerung seines Wachstums eine dem Effekt entgegenwirkende Tendenz folgt, dann kollidiert die Macht des Geldes da nicht mit einem ihr vorausgesetzten Gesetz; schon gar nicht scheitert dann die Profitmacherei an einer Eigengesetzlichkeit der Arbeit, die dafür ausgenutzt wird.

    Und es bewältigt die selbstverschuldete Verzögerung seines Wachstums dementsprechend; so nämlich, dass es genau so weitermacht und die Einsparung von Arbeitskosten durch immer perfektere und technologisch immer weiter entwickelte, daher tendenziell auch immer kostspieligere Methoden der Ausbeutung unerbittlich vorantreibt.

    Wer davon den Schaden hat, wer da scheitert, das lässt sich z. Der Zweck der marktwirtschaftlichen Güterherstellung, die Akkumulation von Kapital, wird dadurch ganz wesentlich gefördert, dass Teilfunktionen des Verwertungsprozesses in eigenen Branchen als selbständiges Geschäft abgewickelt werden.

    Der wichtigste dieser Teilbereiche, der Warenhandel, spielt dabei eine besondere Rolle innerhalb der marktwirtschaftlichen Arbeitsteilung: Zur Herstellung des Reichtums an Gütern trägt er gar nichts bei, sofern man ihm nicht alle nötigen Transportleistungen zurechnen will.

    Der Warenhandel ist damit der Teil des Verwertungsprozesses, der erst wirklich über das Quantum entscheidet, in dem überhaupt neues Eigentum geschaffen worden ist; logischerweise hat er Anteil an diesem Reichtum.

    Und selbstverständlich sind da Kapitalisten aktiv, die die Arbeit, die für die kapitalistische Form des Produktionsprozesses, das Kaufen und Verkaufen, nötig sind, von schlecht bezahlten und kräftig ausgenutzten Dienstkräften erledigen lassen und dafür vom Wert der vermarkteten Waren so viel an sich bringen, wie sie ihren Lieferanten und ihren Kunden abpressen können.

    Es ist nicht Teil des Verwertungsprozesses, sondern macht diesen insgesamt zu seinem Geschäftsobjekt: Es trennt die Verfügung über Geld von dessen Entstehungsprozess ab, macht es sich und seinen Kunden in der verselbständigten Form des Kredits verfügbar.

    Was wir dazu in den bisher erschienenen drei Kapiteln über das Finanzkapital aufgeschrieben haben, wird sicher nicht dadurch leichter verständlich, dass wir es in Kurzfassung wiederholen.

    Mit seinen Kreditgeschäften bringt das Finanzgewerbe von ihm geschöpfte Zahlungsmittel in Umlauf. Die repräsentieren in Geldeinheiten gemessene Verfügungsmacht; und darin unterscheiden sie sich in gar nichts von dem Geld, das das anderweitig engagierte Kapital dadurch schöpft und mehrt, dass es Güter für den Tausch produziert und im Verkauf das Eigentum als solches von seinem Gegenstand trennt und dagegen verselbständigt.

    Da sind nicht zwei Sorten Wert unterwegs, sondern ein und derselbe abstrakte Reichtum; in unterschiedlicher Verwendung, aber in derselben kapitalistischen Mission, sich zu vermehren.

    Die Macht dazu funktioniert in beiden Fällen aus demselben Grund, nämlich nur deswegen, weil das staatlich durchgesetzte Regime des Eigentums den gesamten gesellschaftlichen Lebensprozess beherrscht.

    Denn auch darin unterscheiden sich produktives und Finanzkapital überhaupt nicht: Mit der Verwendung des Geldes als Geldquelle machen sie die Gesellschaft insgesamt zur Manövriermasse der Macht ihres auf Vermehrung programmierten Eigentums und dafür haftbar, dass ihre Rechnungen aufgehen — wie sie sich dabei voneinander unterscheiden und wie ihre unterschiedlichen Geschäftsaktivitäten zusammenhängen, davon handeln unsere drei Artikel.

    Der wird aber auf alle Fälle die Abstraktion des Eigentums schlechthin, die die Kommandanten des gesellschaftlichen Arbeitsprozesses dem Reichtum an Gütern, den sie herstellen lassen, als dessen wahre ökonomische Natur beilegen und zum totalitär herrschenden Zweck und Sachzwang machen, nicht für wirklicher, handfester oder wie auch immer substanzieller halten als die ökonomische Macht, die die Finanzkapitalisten mit ihren verbrieften Schulden in Händen halten und mit ihren spekulativen Geschäften ausüben und die sich durch ihren Gebrauch vermehrt, ohne dass deswegen auch nur eine Ware mehr hergestellt und verkauft worden sein müsste.

    Die selber halten ja im Gegenteil ihren Reichtum erst dann für wirklich real, und kapitalistisch frei anwendbar ist er ja auch wirklich nur dann, wenn er die Gestalt einer Ziffer auf ihrem Bankkonto angenommen hat.

    In diesem verrückten System sind es tatsächlich die vom Kreditgewerbe hergestellten und vermarkteten Schuldverhältnisse, die die ganze Macht des Werts repräsentieren und universell anwendbar machen.

    In dieser Welt gelten Herstellung und Vertrieb der absurdesten Derivate glatt als geldwerte Dienstleistung, so wie die Herstellung von Armbanduhren und der Vertrieb von Nüssen oder Nachrichten; nur viel, viel teurer.

    Und wenn der marktwirtschaftliche Sachverstand Recht hat mit seinem Dogma, dass die Höhe eines Entgelts — zumindest im Prinzip — den Wert des entgoltenen Dienstes ausdrückt, dann leistet in Sachen Wertschöpfung tatsächlich niemand so viel wie Investmentbanker, die Verpackungen für Derivate erfinden.

    Unsere Überlegungen zur Macht des Kreditsektors, Geld zu schöpfen, Kredit zu vergeben und mit Techniken eigener Art Geldkapital zu akkumulieren, sind von manchen skeptischen Lesern so verstanden worden, als läge uns daran, die Unabhängigkeit dieser Geschäftssphäre von der Welt der kapitalistischen Ausbeutung der Arbeit zu beweisen; als wollten wir quasi den Derivatekünstlern recht geben, die ihre Tätigkeit nicht für das hinterletzte Produkt des Systems der Lohnarbeit, sondern für die wahre Quelle des Reichtums der modernen Weltwirtschaft halten.

    Dabei wird wohl übersehen, dass die Ableitung des Finanzgeschäfts und seiner Autonomie aus den Prinzipien der politischen Ökonomie des Kapitals die theoretische Rückführung der Branche und ihrer aparten Stellung im und zum sonstigen kapitalistischen Betrieb auf diese Prinzipien leistet.

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    Die Verrichtung derartiger Arbeit als ökonomischer Normalfall beruht auf einer Notwendigkeit, die der Sorte Reichtum geschuldet ist, der diese Arbeit dient: Die gesellschaftliche Arbeitskraft wird für die Erzeugung von immer mehr Geld benutzt und verschlissen, weil sie gar keine Chance hat, sich der Macht des Eigentums selber zu bedienen; sie dient dem Eigentum, weil sie selber keines hat, vielmehr durch die Macht des Eigentums von allem Benötigten, von Subsistenz- und Produktionsmitteln getrennt ist.

    Arbeitskräfte, die mit ihrer Arbeit Wert schaffen, tun das deswegen, weil sie von sich aus nicht in der Lage sind, in gesellschaftlicher Arbeitsteilung für sich zu sorgen, sondern darauf angewiesen, durch und für die Macht des Eigentums in Dienst genommen zu werden.

    Es verwandelt auf die Art deren Arbeitsfähigkeit in seine eigene Potenz , durch die Verausgabung eines Quantums Arbeit Wert zu schaffen.

    Nur so, als Besitzstand der Käufer, als Teil der Macht des Eigentums, tut die gesellschaftliche Arbeitskraft überhaupt den Dienst, auf den es ökonomisch ankommt.

    Deswegen schafft diese Arbeit auch kein Eigentum für die wirklichen Subjekte, die sie leisten, sondern für die Rechtsperson, die deren Arbeitskraft durch Kauf unter ihr Kommando gebracht hat und darüber als ihr Eigentum verfügt: Wertschaffende Arbeit produziert die Macht, die sie in Dienst nimmt.

    Und — nochmals — umgekehrt: Diese abstrakte Produktivkraft entfaltet die Arbeit nur, weil die Privatmacht des Geldes sich ihrer bemächtigt hat — anders kommen eigentumslose Arbeitskräfte überhaupt nicht zu irgendeiner gesellschaftlich produktiven Tätigkeit, und anders kommt ihrer produktiven Tätigkeit überhaupt nicht die ökonomische Leistung zu, Eigentum zu vermehren.

    Denn dass am Produkt nur dessen Austauschbarkeit zählt, nur das Eigentum daran, also nur die im Eigentumsrecht begründete Verfügungsmacht, die im Geld zum ökonomischen Gegenstand wird: Das liegt nicht an der Arbeit, sondern daran, dass sie per Kauf der Macht des Eigentums inkorporiert ist und dem Rechtssubjekt, das über den Arbeitsprozess gebietet, als dessen Leistung zugerechnet wird.

    So wird mit der wertschaffenden Arbeit eingekaufter Dienstkräfte tatsächlich die Kommandogewalt des Geldes selber produktiv: Die produziert neues Eigentum.

    Verlangt ist nicht einfach viel, sondern die Vermehrung des geldförmigen Eigentums, jenes Wachstum also, von dem der marktwirtschaftliche Sachverstand gar nicht anzugeben braucht, was denn da immerzu wachsen soll, weil sich das systematisch von selbst versteht.

    Dieser Erfolg erfordert einen Überschuss der eingenommenen Geldsumme über den Betrag, den die Verfügung über das eingesetzte Quantum Arbeit sowie der Einsatz von Produktionsmitteln kosten.

    Für die Arbeitskräfte bleibt deswegen nur so viel Geld übrig, dass sie davon den Aufwand für ihr Eigentum, die vom Kapital benötigte Arbeitskraft eben, bestreiten können; so bleiben sie den Geldbesitzern als Verfügungsmasse erhalten.

    Die Ausbeute daraus, der geschaffene abstrakte Reichtum, gehört den Eigentümern, den rechtlichen Herren des Arbeitsprozesses, den Marx deswegen in aller wissenschaftlichen Sachlichkeit als Ausbeutung kritisiert.

    Den Erfolg messen die Eigentümer an dem Überschuss, den sie durch den Einsatz ihres Geldes erzielen, über das eingesetzte Geld, berechnet auf Lohnkosten und den rechnerischen Wertverlust der eingesetzten Produktionsmittel: als Profitrate.

    In dieser Rechenweise ist festgeschrieben, nicht nur, worauf es in der Marktwirtschaft ankommt, sondern auch, dass die Quelle des Wertzuwachses der Wert selber ist.

    Dieser unendliche Kreislauf vollzieht nicht die Vermehrung von nützlichen Gütern nach, bildet nicht wachsenden gegenständlichen Reichtum in abstrakten Ziffern ab.

    Es ist umgekehrt: Kapitalakkumulation ist der ganze ökonomische Inhalt der Marktwirtschaft; die Bedürfnisse des Kapitalwachstums, die sich für die Eigentümer und Sachwalter des Kapitals als Notwendigkeiten erfolgreichen Konkurrierens darstellen, definieren die materiellen Bedürfnisse der Gesellschaft und die Bedingungen, unter denen die sich durch die Herstellung von Gütern für den Verkauf ausnutzen lassen — in seinen berüchtigten Reproduktionsschemata erläutert Marx die Subsumtion der gesellschaftlichen Arbeitsteilung unter die Erfordernisse der Akkumulation.

    In einer Welt, in der schlechterdings alles käuflich ist, bemisst sich an der Menge des verfügbaren Geldes die Fähigkeit eines jeden Unternehmens, in eigener Regie die Bedingungen für die Steigerung der Profitrate zu verbessern.

    Entsprechend konkret wirksam wird im Produktionsprozess der abstrakte Charakter der Arbeit, derer sich das Kapital zur Schaffung von Tauschwert bedient: Alle geistigen Potenzen der Arbeit — technisches Wissen, Planung der Arbeit Die konkrete produktive Tätigkeit selber ist in einer fortgeschrittenen Marktwirtschaft ein sehr abstrakter Dienst an fremdem Privateigentum: der Vollzug vorgeschriebener und vorgegebener Teilarbeiten, deren Einteilung und Zusammenhang ganz in der Hand der Firma liegt.

    Dass der enorme technische Fortschritt, mit dem das Kapital den zur Güterherstellung nötigen Arbeitsaufwand senkt, den Arbeitskräften nichts erspart, versteht sich von selbst.

    Das ökonomische Grundgesetz, wonach nur das Gleichgültig-Austauschbare an den verschiedenen Teilarbeiten marktwirtschaftlich zählt, und das auch nur, soweit der Ertrag der Arbeit zum Preis der Arbeitskräfte in einem profitbringenden Verhältnis steht, wird durch fortschrittliche Technik ja überhaupt nicht relativiert; die Arbeitszeiten bleiben lang und die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit flexibel; Einsparungen beim Arbeitsaufwand haben Arbeitskräfte mit ihrer Entlassung auszubaden.

    Die Unternehmen, die mit der Verbilligung des Kostenfaktors und der Effektivierung des Produktionsfaktors Arbeit den Konkurrenzkampf gegen andere Produzenten gewinnen, weil sie ihre Ware preiswerter anbieten können, steigern ihren Gewinn.

    Die Masse des abstrakten, in Geld nachgezählten kapitalistischen Reichtums steigern sie damit nicht entsprechend. Soweit der Preisvorteil, mit dem sie ihren Absatz steigern, von den Konkurrenten wieder egalisiert wird, verschlechtert sich, tendenziell und insgesamt, das Verhältnis zwischen Gesamtaufwand und Ertrag — also die Profitrate, um die es doch geht.

    Wenn aus den Methoden des Kapitals zur Steigerung seines Wachstums eine dem Effekt entgegenwirkende Tendenz folgt, dann kollidiert die Macht des Geldes da nicht mit einem ihr vorausgesetzten Gesetz; schon gar nicht scheitert dann die Profitmacherei an einer Eigengesetzlichkeit der Arbeit, die dafür ausgenutzt wird.

    Und es bewältigt die selbstverschuldete Verzögerung seines Wachstums dementsprechend; so nämlich, dass es genau so weitermacht und die Einsparung von Arbeitskosten durch immer perfektere und technologisch immer weiter entwickelte, daher tendenziell auch immer kostspieligere Methoden der Ausbeutung unerbittlich vorantreibt.

    Wer davon den Schaden hat, wer da scheitert, das lässt sich z. Der Zweck der marktwirtschaftlichen Güterherstellung, die Akkumulation von Kapital, wird dadurch ganz wesentlich gefördert, dass Teilfunktionen des Verwertungsprozesses in eigenen Branchen als selbständiges Geschäft abgewickelt werden.

    Der wichtigste dieser Teilbereiche, der Warenhandel, spielt dabei eine besondere Rolle innerhalb der marktwirtschaftlichen Arbeitsteilung: Zur Herstellung des Reichtums an Gütern trägt er gar nichts bei, sofern man ihm nicht alle nötigen Transportleistungen zurechnen will.

    Der Warenhandel ist damit der Teil des Verwertungsprozesses, der erst wirklich über das Quantum entscheidet, in dem überhaupt neues Eigentum geschaffen worden ist; logischerweise hat er Anteil an diesem Reichtum.

    Und selbstverständlich sind da Kapitalisten aktiv, die die Arbeit, die für die kapitalistische Form des Produktionsprozesses, das Kaufen und Verkaufen, nötig sind, von schlecht bezahlten und kräftig ausgenutzten Dienstkräften erledigen lassen und dafür vom Wert der vermarkteten Waren so viel an sich bringen, wie sie ihren Lieferanten und ihren Kunden abpressen können.

    Es ist nicht Teil des Verwertungsprozesses, sondern macht diesen insgesamt zu seinem Geschäftsobjekt: Es trennt die Verfügung über Geld von dessen Entstehungsprozess ab, macht es sich und seinen Kunden in der verselbständigten Form des Kredits verfügbar.

    Was wir dazu in den bisher erschienenen drei Kapiteln über das Finanzkapital aufgeschrieben haben, wird sicher nicht dadurch leichter verständlich, dass wir es in Kurzfassung wiederholen.

    Mit seinen Kreditgeschäften bringt das Finanzgewerbe von ihm geschöpfte Zahlungsmittel in Umlauf. Die repräsentieren in Geldeinheiten gemessene Verfügungsmacht; und darin unterscheiden sie sich in gar nichts von dem Geld, das das anderweitig engagierte Kapital dadurch schöpft und mehrt, dass es Güter für den Tausch produziert und im Verkauf das Eigentum als solches von seinem Gegenstand trennt und dagegen verselbständigt.

    Da sind nicht zwei Sorten Wert unterwegs, sondern ein und derselbe abstrakte Reichtum; in unterschiedlicher Verwendung, aber in derselben kapitalistischen Mission, sich zu vermehren.

    Die Macht dazu funktioniert in beiden Fällen aus demselben Grund, nämlich nur deswegen, weil das staatlich durchgesetzte Regime des Eigentums den gesamten gesellschaftlichen Lebensprozess beherrscht.

    Denn auch darin unterscheiden sich produktives und Finanzkapital überhaupt nicht: Mit der Verwendung des Geldes als Geldquelle machen sie die Gesellschaft insgesamt zur Manövriermasse der Macht ihres auf Vermehrung programmierten Eigentums und dafür haftbar, dass ihre Rechnungen aufgehen — wie sie sich dabei voneinander unterscheiden und wie ihre unterschiedlichen Geschäftsaktivitäten zusammenhängen, davon handeln unsere drei Artikel.

    Der wird aber auf alle Fälle die Abstraktion des Eigentums schlechthin, die die Kommandanten des gesellschaftlichen Arbeitsprozesses dem Reichtum an Gütern, den sie herstellen lassen, als dessen wahre ökonomische Natur beilegen und zum totalitär herrschenden Zweck und Sachzwang machen, nicht für wirklicher, handfester oder wie auch immer substanzieller halten als die ökonomische Macht, die die Finanzkapitalisten mit ihren verbrieften Schulden in Händen halten und mit ihren spekulativen Geschäften ausüben und die sich durch ihren Gebrauch vermehrt, ohne dass deswegen auch nur eine Ware mehr hergestellt und verkauft worden sein müsste.

    Die selber halten ja im Gegenteil ihren Reichtum erst dann für wirklich real, und kapitalistisch frei anwendbar ist er ja auch wirklich nur dann, wenn er die Gestalt einer Ziffer auf ihrem Bankkonto angenommen hat.

    In diesem verrückten System sind es tatsächlich die vom Kreditgewerbe hergestellten und vermarkteten Schuldverhältnisse, die die ganze Macht des Werts repräsentieren und universell anwendbar machen.

    In dieser Welt gelten Herstellung und Vertrieb der absurdesten Derivate glatt als geldwerte Dienstleistung, so wie die Herstellung von Armbanduhren und der Vertrieb von Nüssen oder Nachrichten; nur viel, viel teurer.

    Und wenn der marktwirtschaftliche Sachverstand Recht hat mit seinem Dogma, dass die Höhe eines Entgelts — zumindest im Prinzip — den Wert des entgoltenen Dienstes ausdrückt, dann leistet in Sachen Wertschöpfung tatsächlich niemand so viel wie Investmentbanker, die Verpackungen für Derivate erfinden.

    Unsere Überlegungen zur Macht des Kreditsektors, Geld zu schöpfen, Kredit zu vergeben und mit Techniken eigener Art Geldkapital zu akkumulieren, sind von manchen skeptischen Lesern so verstanden worden, als läge uns daran, die Unabhängigkeit dieser Geschäftssphäre von der Welt der kapitalistischen Ausbeutung der Arbeit zu beweisen; als wollten wir quasi den Derivatekünstlern recht geben, die ihre Tätigkeit nicht für das hinterletzte Produkt des Systems der Lohnarbeit, sondern für die wahre Quelle des Reichtums der modernen Weltwirtschaft halten.

    Dabei wird wohl übersehen, dass die Ableitung des Finanzgeschäfts und seiner Autonomie aus den Prinzipien der politischen Ökonomie des Kapitals die theoretische Rückführung der Branche und ihrer aparten Stellung im und zum sonstigen kapitalistischen Betrieb auf diese Prinzipien leistet.

    Vielleicht hilft auch in dieser Hinsicht ein Hinweis:. Die Freiheiten in Sachen Geldschöpfung und Gewinnerwirtschaftung, die das Finanzgewerbe sich herausnimmt, halten wir für die zu erklärende Sachlage; sie in Abrede zu stellen, weil man sich eine Erklärung der Kapitalakkumulation zurechtgelegt hat, die dazu nicht passt, ist nicht gut.

    Diese Freiheiten sind die Errungenschaften einer Macht über den gesellschaftlichen Geldverkehr und den geschäftlichen Gebrauch des Geldes, die nicht vom Himmel gefallen ist, sondern in der politischen Ökonomie des Geldverdienens ihre Grundlage hat: Die Macht des Finanzkapitals, durch den Handel mit ge- und verliehenem Geld Geld zu machen, beruht darauf, dass in der Marktwirtschaft überhaupt Geld als Geldquelle fungiert — die kommerzielle Kundschaft der Banken treibt ja nichts anderes.

    Diese Macht des Geldes, durch seinen geschäftlichen Gebrauch mehr zu werden, ist ihrerseits keine mysteriöse Eigenschaft des Geldes, obwohl sie in der Marktwirtschaft glatt so wirkt, nämlich als sachliche Gegebenheit.

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